Fortschritt der Planungen für das Johannistorhaus und 3D-Rekonstruktion des historischen Johannistores

Am Dienstag, 18. Mai, haben die Stadt Osterode am Harz und das Fachwerk5Eck das Projekt „Werkstatt Zukunft Altstadt“ abgeschlossen. Dank einer Förderung des Niedersächsischen Bauministeriums konnten Workshop-Gespräche mit Akteuren der Altstadt und Mitgliedern von Vereinen und Initiativen geführt werden, wie eine Weiterentwicklung der Stadtgesellschaft perspektivisch möglich ist. In dem Zusammenhang wurde Udo Küster als Zuständiger der Koordinationsstelle für Vereine und Verbände vorgestellt, die seit einigen Wochen am Martin-Luther-Platz 8 eingerichtet ist. Damit unterstützt die Verwaltung die Arbeit der Aktiven und ehrenamtlich Tätigen, die so wichtig ist für das Leben in der Stadt.

Mit Hilfe der Akteure der „Werkstatt Zukunft Altstadt“ konnten zudem die Planungen für die Einrichtung eines Hauses der Vereine im Johannistorhaus (ehemaliges Lenzhaus) vorangetrieben werden. Hier sollen Vereine und Initiativen die Möglichkeit erhalten sich interessierten Bürgern und Besuchern vorzustellen und einen Ort für Sitzungen und Versammlungen zu finden. In einem Video, das in diesem Zusammenhang entstanden ist, gibt die Architektin Barbara Müller Einblicke in die Planungsüberlegungen. Die Umsetzung dieser Pläne wird mit Hilfe von Städtebaufördermitteln erfolgen.

Mit dem Johannistorhaus und dem davorliegenden Johannistorplatz, für den es ebenfalls Umgestaltungsplanungen gibt, entsteht ein neuer Bereich der Stadt, der bürgerschaftlichem Engagement gewidmet ist. Das ehemalige Johannistor ist seit den archäologischen Grabungen im Jahr 2019 bei den Bürgern auf sehr viel Interesse gestoßen, weil es einen wichtigen Teil der Stadtgeschichte repräsentiert. Aus Projektmitteln konnte die 3D-Rekonstruktion „Digitale Renaissance“ erstellt werden, die zeigt, wie das Johannistor historisch aussah.

Die Kurzfilme (Video und 3D-Rekonstruktion) sind auch auf der Website der Stadt unter osterode.de/johannistorhaus und osterode.de/johannistorplatz abruf- und einsehbar – zusammen mit weiteren Informationen zu den Bauvorhaben.

Videobotschaft:
Die Architektin Barabara Müller präsentiert die Überlegungen zur Umgestaltung des Johannistorhauses in ein Haus der Vereine. (c)Daniel Li Photography

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