Die Einbecker Denkmalpaten, eine Gruppe Schüler:innen, die unter Anleitung das Wolpeterhaus in Einbeck retten möchten, haben im Einbecker Ortsteil Odagsen rund 2000 Lehmsteine gerettet. Im Ort sollen ein Fachwerkhaus und eine Scheune abgerissen werden. Der große Vorteil der historischen Baustoffe der Fachwerkbauweise, wie Lehmsteine und Holzbalken: sie lassen sich bei gutem Zustand zur Sanierung anderer Häuser nutzen.

Bei der Rettungsaktion halfen auch Nachbarn aus Odagsen mit Trecker und Radlader und die Ortsbürgermeisterin. Die Steine  sind nun in Bigpacks bei einem Bauunternehmer eingelagert, bis sie für die Sanierung des Wolpeterhauses im Herzen der Einbecker Altstadt genutzt werden können. Das Wolpeterhaus hat einen sehr hohen Sanierungsbedarf. Für die Planungsarbeiten werden nun zunächst die Ideen der Studierenden der HAWK Hildesheim aus dem Fachbereich „Bauen im Bestand“ eingeholt.

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