Ob Till Eulenspiegel tatsächlich einmal in Einbeck gelebt hat, lässt sich heute nicht mehr nachweisen. Legenden nach soll der umherziehende Witzbold aus Geschichten des 14. Jahrhunderts in der Stadt als Brauknecht tätig gewesen sein. Eulenspiegel wird nachgesagt er habe sich dumm gestellt um seinen Mitmenschen Streiche zu spielen, sei aber in Wahrheit sehr gewitzt gewesen.

Auf einen seiner Streiche soll das Sprichwort „Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt!“ zurückgehen. Mit dem Auftrag, das Bier fertig zu brauen und den Hopfen dazuzugeben, ließen der Braumeister und die Magd Eulenspiegel für einen Moment allein am Braukübel. Dieser tat wie ihm geheißen. Anstatt jedoch die Pflanze Hopfen zum Gebräu hinzuzufügen, warf er den Hund des Hauses namens „Hopf“ in die Braupfanne.

In Einbeck erinnert heute ein Brunnen vor dem Rathaus an den weithin bekannten Schelm. Darauf steht der steinerne Till Eulenspiegel mit einem Hund und einer Eule, die aus zwei der 96 Geschichten entspringen, die man sich über ihn erzählt.

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